WILLKOMMEN

Schreiben.

Es steckt so viel Arbeit in diesem Wort. Das habe ich mir damals, als ich damit angefangen habe, gar nicht vorgestellt. Und dabei habe ich viel Phantasie. Es ist ja nicht nur das reine Schreiben an sich, sondern auch das ganze Drumherum. Lesen Sie auf diesen Seiten, wie ich mit dem Schreiben angefangen habe und welche Erfahrungen ich gemacht habe.
Das Ergebnis "Thot - Spuren aus Stein" wurde trotzdem zu dem Buch, wie ich es mir erhofft hatte und das die Existenz der Pyramiden in neuem Licht erscheinen lässt. Es wurde dieses eine Buch, auf das ich jahrelang gewartet hatte und gehofft hatte, dass es irgendwann einmal irgendjemand schreiben würde. Ich hätte nie gedacht, dass ich derjenige sein würde.

Mein Roman "Lilith - Baum des Lebens" war schon einfacher. Schließlich wusste ich jetzt, worauf ich mich einlasse. Außerdem hatte ich nun einen Verlag und somit die Gewissheit, dass mein Roman auch veröffentlicht wird. Was das Schreiben anging, hatte ich aus Fehlern gelernt und mich besser auf die Geschichte vorbereitet. Die Figuren waren besser gezeichnet, die Schauplätze standen bereits fest und die Handlung hatte keine Lücken mehr, die ich noch während des Schreibens füllen musste. Dennoch war das Schreiben wieder ein Erlebnis, das mir Spaß gemacht hat. Denn mit dem Schreiben kamen die Inspirationen und neue Ideen. Figuren wurden lebendig, änderten sich, bestimmten die Handlung, anstatt sich von ihnen bestimmen zu lassen. Die Geschichte selbst bekam neue Wendungen und Überflüssiges wurde gestrichen (ich bin zu faul, um unnötige Seiten zu füllen).
Der Roman am Ende war dann auch ein anderer als der, den ich mir zu Beginn vorgestellt hatte. Besser und dichter. Aber das ist nur die Meinung des Schreiberlings.

Da es in meinen ersten beiden Romanen auch um das Thema "Freiheit" ging, stellte ich mir irgendwann die Frage:
Was bedeutet Freiheit eigentlich?
Ich habe mir Gedanken gemacht und recherchiert. Das Ergebnis können Sie in meinem Roman "Schwabendoomsday" lesen. In dieser Geschichte zerstöre ich Stuttgart, um aus Deutschland wieder eine Monarchie zu machen. Um dem Leser begreiflich zu machen, was Freiheit bedeutet, muss ich ihm eine Welt ohne sie zeigen.

Schauen Sie sich die Leseproben auf diesen Seiten an. Besser noch: Lesen Sie die Romane ganz. Entscheiden Sie selbst: Habe ich Sie unterhalten? Sind Sie nach der Lektüre schlauer als vorher? Haben Sie etwas Neues erfahren?
Und vor allem: Habe ich Sie ins Grübeln gebracht?
Ja? Dann ist es genau das, was ich wollte. Die Mühe hat sich gelohnt.

Neben dem Schreiben faszinieren mich auch noch die Pyramiden von Gizeh. Ich hatte ehrlichgesagt nie daran geglaubt, dass sie Gräber für Pharaonen waren. Denn schon seit meiner Jugend war ich von der Existenz Außerirdischer überzeugt und hatte in diesen Monumenten der Ewigkeit ihre Hinterlassenschaft gesehen. Doch erst meine Arbeit an Thot zwang mich dazu, mich intensiv mit den Pyramiden auseinanderzusetzen. Ich wollte unbedingt etwas Weltbewegendes entdecken, das meine erfundene Geschichte möglich erscheinen lässt. Ich wollte es in meine Geschichte einfließen lassen.
Nun, es hat zeitlich nicht gereicht. Die Idee mit dem Tipp der Erbauer kam mir erst, nachdem ich mit dem Roman fertig war und vor der Erstveröffentlichung. Darum sind meine ersten Erkenntnisse zu den Spuren aus Stein im Roman nur am Ende scheinbar stiefmütterlich angefügt. Der Tag, an dem ich die Drei vor dem Komma entdecken sollte, kam erst viel später. Das war, als ich meine Entdeckungen für meine Webseite aufbereiten wollte und alte Daten durchgegangen bin. Da bin ich wieder über die Entfernung von der Basis der großen Pyramide bis zu dessen Eingang gestolpert. Von dem Moment der Erkenntnis, dass es drei Thot-Vielfache waren, bis zur Entdeckung der Kreiszahl Pi in den Gängen der großen Pyramide verging dann überraschenderweise nur ein kurzer Moment.
Pi war nicht meine einzige Entdeckung. Was ich sonst noch zu den  ägyptischen Pyramiden herausgefunden habe, ist auf www.spuren-aus-stein.de beschrieben.

Zum Schluss wünsche ich Ihnen unterhaltsame und lehrreiche Momente auf diesen Seiten und rufe Ihnen zu:

Seien Sie kritisch!

Ihr
Sven Schmidt